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Forderung nach internationaler Untersuchung

Eingereicht von redaktion am 14. Mai 2011 - 19:43 Uhr              Seitenaufrufe: 2529

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Gegen unschuldige Bürger werden gerichtete Energie und psychisch-neurologische Waffen eingesetzt. Die peacepink-Kampagne will weltweite Untersuchung zahlloser Folterungen erreichen.

Minden/China. Viele tausend Menschen fordern eine internationale Untersuchung der ungeheueren Menschenrechtsverletzungen, die gegenwärtig weltweit geräuschlos grassieren.
In den letzten Jahren haben diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit derart zugenommen, dass wir offen von einem Angriff auf die gesamte Zivilbevölkerung sprechen können. Dieser Angriff wird mit einer Technologie verübt, die unsichtbar auf Distanz jenseits aller Grenzen und Begrenzungen funktioniert und die in diesem Augenblick gegen wehr- und ahnungslose Bürger eingesetzt wird.


"Stiller Holocaust" rund um den Globus

Die Opfer betreiben fortwährend Lobbyarbeit, um diese Verbrechen an verantwortliche Regierungsvertreter, Menschenrechtsorganisationen, internationale Führungskräfte und die Presse heranzutragen. Meistens erhalten sie keine Antwort wegen des allgemeinen Mangels an Wissen über diese Technologie.

Psychiatrische Einrichtungen diagnostizieren die Opfer häufig als psychotisch. Und Anzeigen, die bei den örtlichen Polizeirevieren erstattet werden, werden oft als psychische Probleme behandelt oder ignoriert.
Es mag einige Jahre dauern bis der „stille Holocaust“ öffentlich bekannt wird. Für die Opfer ist dieser Vergleich sehr real!

Das Ausmaß der beklagten Verbrechen und die Schwere der Beschuldigungen rechtfertigen eine dringende internationale Untersuchung. Während es weltweit so viele Opfer gibt, die sich mit Hilfe des Internets zu einer global koordinierten Bewegung vernetzen, sind nur die eifrigsten und bewusstesten in der Lage, über diese Verbrechen zu berichten; die tatsächliche Zahl der Opfer ist um ein Vielfaches größer als diese Gruppe von Aktivisten.


Strahlenverbrechen untersuchen!

foto: usaIm Januar 2007 erschien der Artikel „Mind Games“ („Psycho-Spiele“) in der „Washington Post“, geschrieben von dem Journalisten Sharon Weinberger, über die Opfer und die Selbsthilfeorganisation "Freedom From Covert Harassment and Surveillance" (Recht, ohne heimliche Folter und Überwachung zu leben). [1, 2]

Seitdem treten überall auf der Welt neue Opfer immer zahlreicher in die Öffentlichkeit. Sie fordern, dass diese Verbrechen publik gemacht werden, bestehen auf einer internationalen Untersuchung und initiieren eine gemeinsame Kampagne gegen organisiertes Stalking und Folterung und Missbrauch mit gerichteter Energie und psychisch-neurologischen Waffen (DEW: Directed Energy and Neurological Weapons). Aufruf an die Medien

Die Pressemitteilung vom März 2011 wurde in 23 Sprachen übersetzt [3, 4].

peacepink-Kampagne: peacepink.ning.com




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[1] Mind Games, The Washingston Post am 14. Januar 2007
[2] Freedom from Covert Harassment and Surveillance, Webseite
[3] Worldwide Campaign to stop .., peacepink
[4] Geheime geophysische Waffen. Folterung und Missbrauch mit gerichteter Energie und psychisch-neurologischen Waffen, peacepink-Kampagne am 18. Oktober 2011

Anmerkungen:
Technologie-Missbrauch: Betroffene aus vielen Ländern verlangen Ermittlungen.
FOTOS: peacepink
 

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