Mind Control in Deutschland und Europa

Bewusstseinskontrolle, Voice to Skull und Gang Stalking

Newsbeiträge

Implantate | Deutschland | TI Berichte | Erkennung

Reiner Zufall: AKW-Sicherheitsdienst entdeckte Mikro-Implantat bei Besucherin

Eingereicht von redaktion am 11. Nov 2013 - 10:30 Uhr              Seitenaufrufe: 3737

Bild 0 für Reiner Zufall: AKW-Sicherheitsdienst entdeckte Mikro-Implantat bei Besucherin

Vor 20 Jahren: Bewusstseinskontrolle begann nach Klinikaufenthalt. Kleinst-Implantat aus Uran wurde einer Patientin klammheimlich eingesetzt, offenbar in einem süddeutschen Krankenhaus.

Minden/München (nb). Nur durch einen Zufall wird Anfang der 1990er Jahre ein Mind Control-Implantat entdeckt.
Die engagierte Ärztin R. W. will einen Mitarbeiter eines Kernkraftswerkes von der Arbeit abholen. Die Sicherheitsleute des AKW untersuchen sie eingehend, lokalisieren dabei in ihrer linken Hand ein stecknadelkopfgrosses Implantat. Das grosse Glück ist, dass der Fremdkörper aus Uran besteht. So kann der Personenscanner der Werkssecurity das superkleine elektronische Gerät aufgespüren.
Ohne Wissen und ohne Zustimmung war es einer Betroffenen vermutlich in einer Münchener Klinik eingesetzt worden.


Mikro-Implantat wird im KKW entdeckt

In Kernkraftwerken ist Uran das Element schlechthin. Die Kontrollgeräte von AKW-Sicherheitsdiensten reagieren auf das radioaktive Schwermetall hochsensibel, um Diebstahl auch kleinster Mengen des Materials zu vermeiden.
So war es sicher ein mehr als glücklicher Einfall jemanden von der Arbeit in einer derart gesicherten Anlage abzuholen. Durch Röntgenaufnahmen, MRT oder CT wäre es nie gefunden worden, meinte die Medizinerin. Das gefundene Implantat war einfach zu klein.


Selbst im Himalaya mind-controlled

foto: berglandschaft im himalaya

Zwei Jahre vor der Entdeckung musste sie in einem Krankenhaus stationär behandelt werden. Als Ärztin war sie für Russland in Afghanistan tätig gewesen, wo man bei ihr Vergiftungserscheinungen festgestellt hatte. Sie wurde ins Klinikum rechts der Isar in München gebracht.

"Unmittelbar nach der Entlassung begann bei ihr der ganze Spektakel, was heute unter Mind Control läuft", ist in einer Email an das 'Deutsche (Forschungs) Forum' zu lesen. "Die Reichweite war überall - selbst am Himalaja - wo sie wandern gewesen ist," steht dort geschrieben. Von dem Fall erfahren hatte der Forenbenutzer von einer Apothekerin. Er hatte die Frau später getroffen und ein persönliches Gespräch mit ihr gehabt. 


Münchener Klinik im Verdacht

Der Bruder von Richard von Weizäcker hatte es aus ihrer Hand entfernt. "Ja - man muss halt einfach in der richtigen Stadt und die richtigen Beziehungen haben", meint der Schreiber. "Auf dem Implantat muss alles - Ort usw. aber auch alles gespeichert gewesen sein."
Die Frau geht davon aus, dass das Implantat im Klinikum Rechts der Isar in München eingepflanzt worden ist - ausgehend von Russland. Eine Strafanzeige hat sie dennoch nicht erstattet. Wie hätte man denn etwas beweisen können. Sie war einfach froh, endlich Ruhe zu haben. 

Logo Creative Commons

Die Mind Control-Befreite ist heute noch viel im Ausland tätig. Sie arbeitet bei der Nichtregierungsorganisation «Ärzte ohne Grenzen». 

Logo Internet Archive


Quellennachweise:
Re: Fallsammlung Dr. R. W. - Deutsches (Forschungs) Forum für Mindcontrol, Stalking und Strahlenwaffen

Anmerkungen:
Scanner in bayrischem AKW entdeckt uranhaltiges Implantat bei einer Besucherin.
FOTO: Viktor Mildenberger / pixelio.de | Haccom (wc)
 

Noch keine Kommentare vorhanden.

Neuen Kommentar hinzufügen