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Deutschland | Mind Control | TI Heiko (alias Detlef Müller)

Interview (2): Über Strahlenschäden, Rechtsverletzungen und die Situation heute

Eingereicht von redaktion am 01. Apr 2014 - 04:00 Uhr              Seitenaufrufe: 5461

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Der Mindener TI geht davon aus, dass seine Mind Control-Peiniger aus Ostwestfalen oder Südniedersachsen kommen. Er vermutet eine Psychiatrie-Einrichtung in Bielefeld oder Umgebung.

Minden. In diesem zweiten Teil des Interviews geht es um Heikos aktuelle Lebenssituation, über die Verursacher/Täter und die Rechtsverletzungen, die durch Bestrahlung begangen werden.

Der Mind Control-Betroffene erzählt auch von einer gezielten Strahlen-Attacke, die im September 2013 stattgefunden hat. Dabei wurde rücksichtslos in emotionelle persönliche Verhältnisse eingegriffen. 
Außerdem wollten wir erfahren, ob für ihn durch das offene Reden Gefahren entstehen.


Wieviele Menschen in deinem Bekanntenkreis wissen heute, dass du eine MC-Zielperson bist?

Nicht viele, gut eine Handvoll. Fast allen, die es inzwischen wissen, habe ich erst in den letzten 12 Monaten davon erzählt.
Mehr als 20 Jahre habe ich geschwiegen. Ich dachte, das glaubt mir doch eh' niemand.

Heute ist die Chance, dass einem geglaubt wird, etwas besser. Obwohl ein Kontrollieren des menschlichen Bewusstseins sehr nach Verschwörungstheorie klingt, gibt es viele Tatsachen, die die Existenz und Anwendung von Mind Control-Technologie an unschuldigen Menschen in Deutschland untermauern.


Du sagst, deine Peiniger kommen aus Ostwestfalen. Was macht dich so sicher?

foto: die bürgerwache in bielefeld

Das ist eine Vermutung, für die es Hinweise gibt. Einer davon ist ein Ereignis aus der Anfangszeit, das in Bielefeld stattfand. Dabei spielte mein Schwester eine zentrale Rolle. Petra (Marion Müller) war als erste am Flooding mir gegenüber beteiligt.

Je mehr ich von dem späten Abend in Bielefeld inneren Abstand bekam, desto stärker wurde der Eindruck, dass es sich um ein inszeniertes Ereignis handelte. Ich hatte allerdings keine Idee, was für einen Sinn das Ganze haben sollte.
Der vermutliche Hintergrund ist mir erst später klar geworden. Es war das Reizüberfluten, das damals mir gegenüber lief. 

Ein weiteres Indiz ist eine Bielefelder Klinik, in der laut Aussage einer Bekannten die sog. EMDR-Methode anwendet.
Es soll zwei Typen EMDR-Geräte geben. Mindestens in einer davon ist nach meiner Einschätzung Mind Control-Methodik eingebaut.


Falls Bielefeld nicht stimmt: Hast du alternative Ideen über den MC-Standort?

Falls die Vermutung nicht stimmen sollte, kommen die Städte Osnabrück und Hannover im angrenzenden Niedersachsen infrage.
Beides sind oder waren laut Informationen auf der Webseite einer Betroffeneninitiative Standorte von Mind Control-Forschung. Das habe ich hier bei euch im Newsblog gelesen.


Gibt es andere Hinweise, die auf die Verursacher deuten?

Ja. Aus der Anfangszeit ist ziemlich sicher, dass es sich um eine Psychiatrie-Einrichtung handelt, bei der die Anwendung von Reizüberflutung ('Flooding') üblich ist. 
Reizüberflutung gehört meiner Einschätzung nach nicht zu den Methoden, die häufig angewendet werden. Deshalb kann dieser Hinweis Psychiatrie-Insidern helfen, die in Ostwestfalen infrage kommenden Einrichtungen einzugrenzen. 


Welche Rechte sind deiner Meinung nach bei dir verletzt worden?

Das sind auf jeden Fall mehrere bundesdeutsche Grundrechte sowie die Menschenrechte. Beide Rechte werden auch heute noch an jedem Tag mehrfach verletzt. 
Bei mir dürften auch einige StGB-Gesetze verletzt worden sein. Dazu gehört ein Delikt versuchter Tötung (vermutlich grob fahrlässig), schwere Körperverletzung und Verstöße gegen die Privatsphäre in einer Riesenanzahl von Fällen genauso wie Nachstellung und kleinere Diebstahlsdelikte.

Anwendungen elektronischer Strahlung zur Beeinflussung von Menschen sind meiner Überzeugung nach auch ein Verstoß gegen das deutsche Waffengesetz

Da es sich um Menschenexperimente handelt, ist es auch ein Verstoß (in mehreren Punkten) gegen den Nürnberger Kodex. Der Kodex ist 1947 angesichts der Greueltaten von Ärzten im Dritten Reich entstanden.
Für den Bereich der Psychiatrie hat der UN-Sonderberichterstatter 2013 klargestellt, dass Zwangsbehandlungen Folter sind und unverzüglich beendet werden müssen.


Anmerkung: Lesenswertes zu Mind Control: Recht


Im ersten Teil hast du von einem Selbstmordversuch gesprochen, den du als versuchte Tötung bezeichnest. Kannst du das erklären?

Allerdings. Das war ein ernster Versuch, meinem Leben ein Ende zu machen. Ich habe das tatsächlich damals gewollt, habe es dann aber nicht fertiggebracht. 

Der Grund war, dass die Strahlenschäden ein derartiges Ausmaß angenommen hatten, dass meine Lebensfunktionen jeden Tag mehr und mehr nachliessen. Allerdings wusste ich damals nicht, dass es Schäden durch externe Strahlen waren. 
Mind Control-Wellen sind teilweise körperlich nicht spürbar. Entfernt kann man sich die Schäden wie die durch Radioaktivität oder durch übermäßige UV-Strahlen der Sonne vorstellen.
Es war ein grauenhafter Vorgang. Du erlebst jeden Tag, als wenn du ein Stück stirbst. So etwas habe ich durch die ursprüngliche psychische Erkrankung (vermutlich eine bipolare Störung) nie erlebt.

Der Selbsttötungsversuch hatte einen Grund, den andere zu verantworten haben. Diejenigen sind dafür auch juristisch verantwortlich. 
Deshalb spreche ich von einem Tötungsversuch. Als Vorsatz werden Juristen den gesundheitlichen Schaden infolge Bestrahlung vermutlich nicht einstufen. Meiner Einschätzung kann man ihn aber als grob fahrlässig ansehen.


Gibt es einen Vorfall, über den du gern reden möchtest?

foto: veranstaltung auf dem mindener domhofJa, den gibt es. Dabei handelt es sich um einen Mind Control-Vorfall im Hochsommer 2013, der die ganze Skrupelosigkeit derartiger Experimente an der menschlichen Psyche demonstriert.

Nun bin ich dabei in einem Gewissenskonflikt. Denn es geht nicht um mich allein. Da ist ein liebenswerter Mensch, den ich im letztem Sommer kennengelernt habe.
Ich schildere das Geschehene daher ohne Namen und Ort zu nennen.


Was ist geschehen?

Bei dem Vorfall handelt es sich um eine gezielte Strahlen-Attacke im September letzten Jahres. Mittels Mind Control-Technologie wurde dabei auf einen hochbelasteten Bereich tief im Inneren meines Kopfes eingewirkt. Innerhalb von Minuten wurde ich von extremer seelischer Vergiftung erfasst. Ich war zunächst völlig machtlos. 
Es dauerte Monate, bis der Zustand nachliess. Selbst mit hochwirksamen Naturheilmitteln liess sich der Zustand anfangs nur eindämmen.

Der Zwischenfall hätte um ein Haar das persönliche Verhältnis zu Sibylle (Name geändert) zerstört. Die Auswirkungen hatten für eine sehr gereizte Situation zwischen uns gesorgt, die wochenlang angedauerte.
Ich reagierte mehr als einmal verletztend kalt, obwohl ich das nicht wollte. Oft konnte ich mit Sybille kein Wort reden. Ich hatte Angst, ich könnte den MC-ausgelösten Hass an ihr auslassen.


Du meinst, eine Schädigung war volle Absicht ..?

Ja, ohne Zweifel! Die seelische Vergiftung war genau getimet. Zeitlich war es unmittelbar bevor ich Sybille  (Name geändert) treffen würde. Es war ein schöner Sommertag und einer der besonderen Tage, die hin und wieder vorkommen. 

Eine Attacke auf diesen zentralen Kopfbereich hatte es seit Jahren nicht gegeben. Es waren vier oder fünf Schwingungssequenzen, sehr heftig und deutlich akustisch wahrnehmbar. Aus Jahrzehnte Erfahrung wissen die Verursacher haargenau, was für extreme Reaktionen sie an dieser Stelle auslösen.


Hat sie gemerkt, dass etwas passiert ist?

Nein. Vom wahren Grund weiss Sibylle (Name geändert) bis heute nichts. Sie hat keine Ahnung, weshalb ich seit dem Tag so abweisend und manchmal eiskalt reagiert habe.

Mir war aus Mind Control-Erfahrungen heraus klar, dass die Attacke an dem Septembertag für mich bleibende gesundheitliche Folgen haben konnte. 
Was mich aber am meisten belastete war, wie gefühlskalt ich mich manchmal Sibylle gegenüber verhalten habe - ohne es zu wollen, strahlungsverseucht. Ich saß wie in einem Käfig und musste eine Katastrophe mitansehen, die von mir selbst ausging. 

Ich habe dann eine gute Freundin gebeten, Sybille zu sagen, dass ich eine üble psychische Krise habe. Das war zwar nur ein Teil der Wahrheit. Den anderen, den Strahlen-Zwischenfall hätte sie vermutlich nicht verstanden. In dem Zustand war ich nicht in der Lage, ihr selbst die Wahrheit zu erzählen.


Hast du keine Bedenken, dass sie das zufällig liest und sich wiedererkennt?

Ein wenig schon. Aber mir liegt viel daran, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie diese Mind Control-Typen auch das letzte Eckchen menschlichen Daseins in Besitz nehmen.
Sie gehen mit Menschen um, als wären sie Gegenstände, mit denen man machen kann, was man will: Unheilbar krank machen, Lebensgrundlage zerstören oder persönliches Glück vergiften. Selbst Gewohnheitsverbrecher besitzen mehr Menschlichkeit.

Andererseits möchte ich dem Zufall eine kleine Chance geben, dass es Sibylle (Name geändert) auf diesem Weg erfährt. Vielleicht ist das ja der eigentliche Grund ..? Ich würde ihr gern erzählen, was an dem Tag im September wirklich passiert ist.
Leider habe ich keine Ahnung, wann dazu eine Gelegenheit sein wird.

Da ist noch etwas, was sie nicht weiss: Nach vielen Jahren Überlebenskampf gegen die Mind Control-Schäden - wo ich nie wusste, ob ich je wieder ein wenig normal werde leben können - hat sie mir das wichtigste Gefühl im Leben eines Menschen wiedergegeben.


Leidest du noch an den Strahlenschäden/ sonstigen Folgen vom September 2013?

Weniger. Die schwersten Strahlenschäden sind weitgehend behoben. Allerdings ist der Vorfall und seine Folgen seelisch nicht spurlos an mir vorüber gegangen. 
Vorhanden sind weiterhin Altschäden, die sich seit der Mind Control-Anfangszeit angesammelt hatten. Da habe ich mit der Naturheilkunde noch einiges zu tun.

Es gibt natürliche Mittel, die Folgen von MC-Strahlung erfolgreich behandeln können. Eine der wirkungsvollsten sind ätherische Öle, die in der Aromatherapie Anwendung finden. Die benutze ich in akuten Situationen fast immer an.


Hast du Angst wegen dieser Veröffentlichungen?

foto: blick auf die portaEtwas schon. Aber das offene Berichten ist auch eine Aufforderung an die Verursacher, ihr Handeln mir gegenüber einzustellen.

Der grösste Unfall für Mind Controler dürfte sein, wenn ein Fall bekannt wird. Dann würde die Öffentlichkeit über Menschenrechtsverletzungen von unvorstellbarem Ausmaß erfähren. Das werden sie meiner Einschätzung nach nicht gerne risikieren.
Über Vorfälle offen zu berichten bietet so ein gewissen Schutz. Das gilt besonders dann, wenn der Betroffene die Netz-Öffentlichkeit zu nutzen weiss.


Glaubst du, dass dadurch Gefahr für dein Leben entsteht?

Rein theoretisch ja. Die weltweiten Mind Control-Experimente an normalen Bürgern sind topsecret. Jeder der öffentlich darüber redet, ist potentiell gefährdet. 

Es ist unter Insidern bekannt, dass man per elektronischer Strahlung Krebs und andere tödliche Krankheiten auslösen kann. 
Mit diesem Wissen ist der Fall des bekannten deutschen Mind Control-Fachmanns und -kritikers Heiner Gehring schon merkwürdig. Gehring ist nur 41 Jahre alt geworden. Bei ihm ist eine Krebserkrankung ausgebrochen, an der er innerhalb von Monaten gestorben ist.

Wie groß die Gefahr in meinem Fall ist, kann ich schwer einschätzen.


Was würdest du non-Targeted Individuals als Schutz davor empfehlen?

Einen 100%-igen Schutz gibt es bisher meines Wissens nicht. Bei mir hat sich aber eine Überlegung festgesetzt: 
Der größte Gau für Mind Controler ist die Gefahr, dass ein Fall in die Scheinwerfer der Öffentlichkeit kommt. Das kann leicht eine Kettenreaktion auslösen, die massenhafte Menschenrechtsverletzungen auch bei anderen Bundesbürger/-innen offensichtlich machen.

Diese Überzeugung habe ich zur eigenen Strategie gemacht.

Daraus abgeleitet empfehle ich, sich vor allem über die Methoden informieren, die bei Gang Stalking und elektronischer Bestrahlung angewendet werden. Das Ziel muss sein, erste Mind Control-Belästigungen rasch erkennen und darauf reagieren zu können.
Das registrieren auch die MC-Verursacher. Jemand der sich wehrt, in dem er Kontakt zu anderen MC-Betroffenen und Öffentlichkeit sucht, stellt eine potentielle Entdeckungsgefahr dar.


Dürfen wir damit rechnen, in Zukunft mehr erfahren?

Ja. Die Vorgänge, wie ich sie erlebt habe, müssen an die Öffentlichkeit.
In ähnlich lebenszerstörender Form haben das auch andere erlebt. Die Menschen in Deutschland und anderen Ländern weltweit müssen erfahren, was Mind Control bedeutet:

Es ist ein Mordinstrument, dessen Anwendung man nur als seelenlose, körperliche Hülle überlebt. "Leben" kann man das nicht mehr nennen.

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Danke für deine offenen Antworten!
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Anmerkungen:
Der MC-Betroffene spricht über Erlebnisse, Rechtsverletzungen und seine aktuelle Lebenssituation.
FOTOS: Der Newsblog
 

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