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HighTech-Übergriffe: Klare ethische Grenzen setzen!

Eingereicht von redaktion am 17. Dez 2015 - 07:30 Uhr              Seitenaufrufe: 1998

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Neue Weltvereinigung will Rechtswesen, Medizin und Wissenschaften über sog. verdeckte Technologien aufklären. World CACH bietet Institutionen und Bürgern internationales Expertenwissen an.

Minden/Stockholm. In der zivilen Bewegung gegen elektronische Belästigung taucht ein neuer Name auf: World CACH. [1]
Die Namensähnlichkeit mit der EUCACH ist kein Zufall. Der Motor hinter diesem Vorstoss ist die europäische Vereinigung gegen verdeckte Übergriffe. [2]

Die neue Vereinigung will nicht nur in der Europäischen Union sondern weltweit aufklärend und beratend tätig sein. Dafür kann sie auf gute Kontakte zurückgreifen. Darunter auch zwei US-Amerikaner, die über wertvolles Insiderwissen aus der NSA verfügen. [3, 4]


Wie klärt man fünf Kontinente auf?

Bescheiden sind die selbstgesteckten Aufgaben nicht. Immerhin gilt es nicht nur einen Kontinent mit ~50 Ländern und 742 Mio. Menschen aufzuklären und von gesetzgeberischen Massnahmen zu überzeugen. Nach Ausweitung ihres Einzugsgebietes wird die Koalition international tätig sein. Entsprechend ist die Bezeichnung nun World CACH statt US CACH, wie der Arbeitstitel noch Ende 2015 lautete.

  • Sensibilisierungskampagnen, um Informationen zu verbreiten und um die öffentliche Meinung in der Frage verdeckter Technologien und Techniken, die eine Manipulation von Menschen ermöglichen, zu mobilisieren.

  • Wichtigen Entscheidungsträgern bei der Schaffung entsprechender Rechtsvorschriften Beratung durch Experten bereitstellen, um die Bürger vor dieser Art verdeckter Verbrechen zu schützen.

  • Organisieren von Netzwerk-Veranstaltungen (Workshops, Seminare, Konferenzen) unter Einbeziehung aller Akteure, um den Austausch von Erfahrungen und best practises für das Setzen klarer ethischer Grenzen anzugehen, um die Anwendung von Systemen streng zu regulieren, die eine Manipulation und Kontrolle des Menschen ermöglichen.


Gesetzgeber müssen Tacheles reden!

Als Mammutaufgabe wird sich das Aufklären der Bevölkerung erweisen. Europarat und Europäische Union haben das bis heute versäumt - trotz Wissens über die Technologie und Opfern davon. Im Gegensatz zu den USA haben sie nicht ein einziges Mal öffentlich erklärt, dass ein solches Problem auf EU bzw. europäischem Gebiet existiert.
Entsprechend ängstlich zeigt sich die vierte Kraft. Für die Medien ist strahlen-technologischer Missbrauch an normalen Bürgern ein Tabuthema. Über Mind Control-Techniken grundsätzlich wird nur in strenger "wissenschaftlicher Verpackung" berichtet.

Klare ethische Grenzen und Rechtsvorschriften auf EU-Ebene will World CACH erreicht werden. Beides sind Forderungen, die bereits über die europäische Menschenrechtskonvention abgedeckt sein sollten . Ein Schutzeffekt der Konvention ist jedoch nicht festzustellen. Es bedarf nach Ansicht von EUCACH einer verbindlichen Richtlinie. Einen Entwurf hatte die Organisation im September 2013 eingereicht. [5]


Renommierte US-Whistleblower beraten

Keine unbekannten Namen sind die US-Amerikaner William Binney und J. Kirk Wiebe. Sie werden der World CACH-Vernetzung beratend zur Seite stehen. Binney hatte schon im November 2014 die europäische Szene bereichert. Er war einer der Redner auf der Covert Harassment Conference in Brüssel. [6]
Binney und Wiebe sind ehemalige Mitarbeiter der berühmt-berüchtigten National Security Agency (NSA). Zusammen gerechnet verfügen sie über interne Erfahrungen aus über 60 Jahren NSA-Führungstätigkeit. Nach ihrem Abschied von der NSA sind beide als Whistleblower über die Grenzen der USA hinaus bekannt geworden. [7]


Zusammenarbeit mit Bioethikern ..?

foto: chip und reiskornZu beratenden Partnern für das humanistische Anliegen könnten die Bioethiker werden. Dass es sich um eine wichtige Aufgabe von Ethik handelt, liegt auf der Hand. Denn Mind Control-Technologie greift über die sog. ELF-Wellen tief in des Menschen Inneres ein.
In den USA gibt es dafür die Bioethics Commission. Sie wurde auf Präsidentenanweisung im November 2009 ins Leben gerufen.

Auch auf dem europäischen Kontinent werden zunehmend kritische Stimmen zu chiptechnischen Eingriffen in menschliches Leben laut.
Im März 2005 hatte die Europäische Gruppe für Ethik in Wissenschaft und neuen Technologien (ECE) eine Stellungnahme zu IKT-Implantaten herausgegeben. [8, 9]
Bei der EU-Kommission scheinen die Ratschläge der ECE wenig beliebt zu sein. Ihr Mandat läuft Ende 2015 aus. Die bioethische Beratung wird ab 2016 mit anderen Köpfen weitergehen. [10]


UPDATE:
Die Bezeichnung wurde von den Initiatoren in World CACH geändert. Der erste Name im Herbst 2015 lautete US CACH. Offenbar hatte sich erst während der Aufbauarbeiten die Möglichkeit einer weltweiten Vereinigung herausgestellt.
Dieser Newsbeitrag wurde entsprechend inhaltlich korrigiert.




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[1] World Coalition Against Covert Harassment, Webseite
[2] European Coalition Against Covert Harassment, Webseite
[3] About us, World CACH am 24. November 2015
[4] Honorable Advisors to World CACH, World CACH am 24. November 2015
[5] Menschenrechtler: Strahlenwaffen in der EU verbieten, Opfer entschädigen, Mind Control News am 29. Mai 2014
[6] Speaker: William Binney, Covert Harassment Conference 2014
[7] We could have stopped the Paris attacks, openDemocracy am 26. November 2015
[8] Ethische Aspekte der Verwendung von Informations- und kommunikationstechnologischen (IKT)-Implantaten im menschlichen Körper, Europäische Gruppe für Ethik (EGE) am 16. März 2005
[9] European Group on Ethics in Science New Technologies, Webeseite (Archiv)
[10] Work of EU science ethics advisory group to continue next year, Science|Business am 15. Oktober 2015

Anmerkungen:
World CACH will Aufklärung und Schutz vor Strahlenexperimenten wider Willlen.
FOTO: Photograph by Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr | peacepink
 

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